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Auf ein gesundes neues …! 25.01.2018 17:29

So viele neue Möglichkeiten bringt der Jahreswechsel mit sich. Wie wäre es mit einer reinigenden Entgiftungskur, um Altlasten loszuwerden und neue Energie zu schöpfen?

Fasten- Was eignet sich für mich am besten?

Die richtige Entgiftungskur muss nicht für jeden gleich aussehen. Abhängig von unserem Alltag, unserer Stressbelastung, unserem seelischen Befinden sollten wir uns fragen: Was kann ich mir momentan zumuten? Ein strenges Heilfasten hat theoretisch zwar den größten Effekt auf den Stoffwechsel- kann der Mensch sie aber nicht mit ganzem Bewusstsein, viel Zeit und Ruhe durchführen, wird die Kur nicht selten als belastend und wenig wirksam empfunden. Entgiften ist eben nicht nur ein körperliches Thema. Achtsamkeit für die eigenen (vielleicht veränderten?) Bedürfnisse, Wünsche und Ängste sollte eine große Rolle bei dem Streben nach einer nachhaltigen Veränderung spielen. Der richtige Beginn einer effektiven Entgiftung kann also auch ein Moment der Stille, des Nachdenkens und der Ehrlichkeit zu sich selbst sein.

Lest unten mehr über verschiedenste Arten des gesunden Fastens.

Anwendung: Stange mit einem Messer oder Nussknacker aufbrechen und schwarze, klebrige Plättchen herauslösen. Von diesen wahlweise 2-6 Stück ablutschen (Rest ausspucken) oder einige Plättchen über Nacht einweichen und morgens die Flüssigkeit trinken. Achtung: Lieber mit kleinerer Dosierung beginnen, die Cassia wirkt abführend.

FASTENARTEN im ÜBERBLICK

Heilfasten- Die Königin der Therapien

Heilfasten sollte stets unter therapeutischer Aufsicht durchgeführt werden und setzt ein umfangreiches Wissen über die Wirkungen der Entgiftung auf das Befinden voraus. Jeder Mensch erlebt den völligen Verzicht auf feste Nahrung anders. Vitalstoffreiche, frisch gepresste Gemüsesäfte beleben zwar täglich die Zellen und die Konzentration, trotzdem können die Symptome einer Entgiftung als sehr stark empfunden werden. Normal sind unter anderem Schwindel, starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, Körper- und Mundgeruch, Stimmungsschwankungen bis hin zur leichten Depression, Reizbarkeit. Die wichtigste Säule ist deshalb die Darmsanierung innerhalb der Fastenzeit. Ohne diese wird das Fasten kaum langfristige Auswirkungen haben. Möglich wären dazu die Colon-Hydro-Therapie oder Einläufe, wenn nur Flüssigkeiten zu sich genommen werden und die Darmperistaltik stark verlangsamt wird. Für das Aufrechterhalten aller Darmfunktionen kann auch eine ballaststoffreiche Mischung eingenommen werden, die über den Darm verstoffwechselt werden muss. Andere physiologische Anwendungen wie Licht- und Atemtherapien, Bewegung, Leberwickel, Bürstenmassagen und basische Fuß- oder Vollbäder können die Fastenwirkung positiv beeinflussen und werden meist als angenehm empfunden.

Rohkost-/Basenfasten- Die leckere Pause

Eine wohltuende Pause von schwerverdaulicher säurebildender Nahrung kann das Basenfasten sein. Dieses ist leicht in den Alltag zu integrieren, erfordert allerdings auch einige Vorbereitungszeit. Verzichtet wird auf Getreide, alle tierischen Produkte, stark verarbeitete Kost (vegane Fleischalternativen), Alkohol, Kaffee und Zucker. Obwohl Zucker neutral auf den Körper wirkt, ist ein Fasten nur effektiv, wenn dieser weggelassen wird. Eine gute Alternative für den Speiseplan bieten Obst und Gemüse, Samen, Nüsse, Hülsenfrüchte und Trockenfrüchte. Je höher der Rohkostanteil in dieser Kur, desto stärker sind die Auswirkungen spürbar. Wir empfehlen mindestens 2 von 3 Mahlzeiten rohköstlich zu gestalten. Dies gelingt unerwartet einfach mit frischem Obst, gekeimtem Buchweizen, Mandelmus, Nüssen und Samen zum Frühstück, einem frischen Salat mit Rohkostkräckern zum Mittag und einigen Scheiben Rohkostbrot mit Cashewkäse und Gemüse zum Abend… Seid kreativ und zaubert neue Speisen voller Mikronährstoffe, die euer Körper dringend benötigt!

Intermittierendes Fasten- Alltagstauglich und effektiv!

Intermittierendes Fasten bedeute, die Zeit zwischen der Aufnahme von Mahlzeiten stark zu verlängern. Man kann beispielsweise nur im Zeitraum von 6-8 Stunden am Tag Nahrung zu sich nehmen (z.B. 11 Uhr bis 17 Uhr). Eine gute und alltagstaugliche Möglichkeit ist auch, das Frühstück oder Abendessen einmal pro Woche ausfallen zu lassen oder an einem Tag pro Woche oder Monat keine feste Nahrung zu sich zu nehmen. Hier muss keine Darmreinigung erfolgen, da der Darm seine normale Tätigkeit weiter ausführt und diese optimal auf die Mahlzeiten einstellen kann. Wichtig ist, auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten und lediglich 2-3 Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Diese sollten einen hohen Rohkostanteil und möglichst keine industriell hergestellten Produkte enthalten.